{"id":279,"date":"2021-09-08T17:45:23","date_gmt":"2021-09-08T15:45:23","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pro-hungerberg.de\/?page_id=279"},"modified":"2021-09-22T09:17:24","modified_gmt":"2021-09-22T07:17:24","slug":"unterstuetzer","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.pro-hungerberg.de\/index.php\/unterstuetzer\/","title":{"rendered":"Unterst\u00fctzer"},"content":{"rendered":"\n<p><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image is-style-rounded\"><figure class=\"aligncenter size-medium is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.pro-hungerberg.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/WalterFeess-300x300.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-205\" width=\"185\" height=\"185\" srcset=\"https:\/\/www.pro-hungerberg.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/WalterFeess-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.pro-hungerberg.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/WalterFeess-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/www.pro-hungerberg.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/WalterFeess-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.pro-hungerberg.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/WalterFeess-768x768.jpg 768w, https:\/\/www.pro-hungerberg.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/WalterFeess-1536x1536.jpg 1536w, https:\/\/www.pro-hungerberg.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/WalterFeess-2048x2048.jpg 2048w, https:\/\/www.pro-hungerberg.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/WalterFeess-2000x2000.jpg 2000w, https:\/\/www.pro-hungerberg.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/WalterFeess-1800x1800.jpg 1800w\" sizes=\"auto, (max-width: 185px) 100vw, 185px\" \/><figcaption><strong>Walter Fee\u00df<\/strong><\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-medium\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"79\" src=\"https:\/\/www.pro-hungerberg.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/FeessLogo70-JahreLogoschwarz_218407363-300x79.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-206\" srcset=\"https:\/\/www.pro-hungerberg.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/FeessLogo70-JahreLogoschwarz_218407363-300x79.jpg 300w, https:\/\/www.pro-hungerberg.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/FeessLogo70-JahreLogoschwarz_218407363.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Walter Fee\u00df unterst\u00fctzt PRO-HUNGERBERG<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch habe mir lange \u00fcberlegt, ob ich meine Meinung gerade als Deutscher- und Baden-W\u00fcrttembergischer Umweltpreistr\u00e4ger \u00e4u\u00dfern soll\/muss. Nach reiflicher \u00dcberlegung m\u00f6chte ich mich hiermit eindeutig f\u00fcr das Projekt Hungerberg aussprechen, damit auch ich meiner Generationenverantwortung gerecht werde. Man kann dar\u00fcber denken wie man will, aber nach Abw\u00e4gung aller F\u00fcr und Wider gibt es f\u00fcr mich ein deutliches Plus f\u00fcr das Projekt.<\/p>\n\n\n\n<p>Beim Stichwort Landschaftsverbrauch wurden und werden durch die Innenverdichtung der St\u00e4dte und Gemeinden weiterhin viele Gewerbefl\u00e4chen zu Wohnbaufl\u00e4chen umgewandelt. Dadurch entsteht weniger Landschaftsverbrauch im Au\u00dfenbereich, aber auch der Wegfall von Arbeitspl\u00e4tzen in der n\u00e4heren Umgebung ist die Folge. Es ist zu erwarten, dass durch die E-Mobilit\u00e4t in unserer Region k\u00fcnftig viele Arbeitspl\u00e4tze wegfallen. Deshalb m\u00fcssen meiner Meinung nach rechtzeitig die Voraussetzungen f\u00fcr neue und zukunftsorientierte Arbeitspl\u00e4tze geschaffen werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir haben die Chance, f\u00fcr unsere kommenden Generationen und die Umwelt einen wichtigen Beitrag zu leisten. Jetzt steht der Zug noch im Bahnhof. Wir m\u00fcssen nun einsteigen, bevor der Zug abgefahren ist. Deshalb bin ich aus tiefer \u00dcberzeugung f\u00fcr die Umsetzung dieses Generationen Projekt Hungerberg.<\/p>\n\n\n\n<p>Ihr Walter Fee\u00df\u201c<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:60px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<div style=\"height:60px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"294\" height=\"171\" src=\"https:\/\/www.pro-hungerberg.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/Mosolf.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-176\"\/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Dr. J\u00f6rg Mosolf, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrender Gesellschafter des Unternehmens MOSOLF SE &amp; Co. KG, Kirchheim:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWir begr\u00fc\u00dfen ausdr\u00fccklich die gemeinsame Initiative von Dettingen und Kirchheim f\u00fcr einen Zukunftsstandort. Parat zu sein, wenn zukunftsorientierte Unternehmen eine Ansiedlung mit der Schaffung von neuen und noch qualifizierter Arbeitspl\u00e4tze beabsichtigen\u2026. Es geht um ein klares Bekenntnis zu unserem Standort und den neuen Technologien und digitalen Prozessen \u2013 im Sinne der n\u00e4chsten Generation.\u201c<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:60px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<div style=\"height:60px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"170\" height=\"110\" src=\"https:\/\/www.pro-hungerberg.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/Schrott-Bosch.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-179\"\/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Schrott-Bosch GmbH unterst\u00fctzt PRO-HUNGERBERG<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Auch die Fa. Schrott-Bosch GmbH aus Dettingen setzt sich f\u00fcr den Vorhalte-Standort ein und unterst\u00fctzt die Initiative PRO-HUNGERBERG. Schrott-Bosch arbeitet seit Jahren nachhaltig: Mit speziellem Wissen, einem Team von rund 80 qualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und modernen Anlagen f\u00fchrt das Unternehmen Metallabf\u00e4lle und Schrotte in den Kreislauf der Wirtschaft zur\u00fcck.&nbsp;Schrott-Bosch GmbH teilt zum Vorhalte-Standort mit:<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWir sind f\u00fcr eine effiziente Fl\u00e4chennutzung und strikt daf\u00fcr, innovative Schl\u00fcssel-Technologien nach M\u00f6glichkeit auch hier anzusiedeln. Den Wohlstand zu bewahren und neue, innovative Arbeitspl\u00e4tze in Dettingen f\u00fcr die Zukunft zu schaffen, wird in diesen herausfordernden Zeiten des Technologie- und Strukturwandels nur gelingen, wenn man aktiv und ohne Scheuklappen mitgestaltet, anstatt sich ausschlie\u00dflich auf \u201edas Verhindern von Vorhaben\u201c zu fokussieren.\u201c<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:60px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<div style=\"height:60px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image is-style-rounded\"><figure class=\"aligncenter size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.pro-hungerberg.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/Thomas-Gitzel_2.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-269\" width=\"185\" height=\"185\" srcset=\"https:\/\/www.pro-hungerberg.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/Thomas-Gitzel_2.jpg 258w, https:\/\/www.pro-hungerberg.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/Thomas-Gitzel_2-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 185px) 100vw, 185px\" \/><figcaption><strong>Dr. Thomas Gitzel, Volkswirt<\/strong><\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Volkswirt Dr. Thomas Gitzel wirbt f\u00fcr ein NEIN im B\u00fcrgerentscheid:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>\u201eJa, wir sind verpflichtet, unseren Kindern eine gesunde Erde zu hinterlassen. Wir sind aber auch verpflichtet, den sp\u00e4teren Generationen ein gut funktionierendes Gemeinwesen basierend auf einer starken Wirtschaft zu vermachen. Wer kann es Schwellenl\u00e4ndern ver\u00fcbeln, wenn sie die Umwelt verschmutzen, wo es doch tagt\u00e4glich um das nackte \u00dcberleben geht. Wir aber k\u00f6nnen uns den Umweltschutz leisten. Dies war nicht immer so. Gerade die \u00e4ltere Generation der Dettinger wei\u00df, welche Farben die Lauter fr\u00fcher trug. F\u00e4rbemittel flossen ungekl\u00e4rt in die Lauter. Heute k\u00f6nnen wir unseren Bach wieder zum Baden nutzen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Unser Wohlstand hat dem Umweltschutz zu einer hohen Priorit\u00e4t verholfen. Das sollte nicht vergessen werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Die laufende Diskussion um das interkommunale Gewerbegebiet Hungerberg passt damit zum gegenw\u00e4rtigen Zustand Deutschlands. Wir geben uns mittlerweile mit einem zweitklassigen Bildungssystem zufrieden, mit einer Bahn, bei der Z\u00fcge ausfallen oder zu sp\u00e4t kommen und mit einem Mobilfunknetz, \u00fcber welches das Ausland nur Spott und Hohn \u00fcbrig hat. Das Motto scheint mittlerweile zu lauten: Es l\u00e4uft doch irgendwie.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Das darf aber nicht unser Anspruch sein: Unseren Kindern soll es gut gehen. Sie sollen in vern\u00fcnftigen Schulen und mit gut ausgebildeten Lehrern unterrichtet werden. Sie sollen die M\u00f6glichkeit haben, in Freiheit und einer Demokratie aufzuwachsen und einen Beruf erlernen k\u00f6nnen, der zu ihren F\u00e4higkeiten und Bed\u00fcrfnissen passt. Das erfordert Geld und folglich wirtschaftliche Prosperit\u00e4t. Daf\u00fcr wiederum braucht es Entwicklungsm\u00f6glichkeiten f\u00fcr die Industrie und Dienstleistungen. Der Hungerberg bietet die M\u00f6glichkeit, uns zu entwickeln. Viele Gemeinden, in denen dies nicht m\u00f6glich ist, werden die hiesige Diskussion kaum verstehen. Wir alle sind nicht nur dem gegenw\u00e4rtigen, sondern auch dem k\u00fcnftigen Wohlstand verpflichtet und aufgerufen, die Fl\u00e4chen zur Verf\u00fcgung zu stellen.<\/p>\n\n\n\n<p>Dr. Thomas Gitzel, Volkswirt\u201c<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:60px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<div style=\"height:100px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Rudi D\u00f6lfel aus Dettingen stimmt mit \u201eNEIN\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch stehe diesem Industriegebiet positiv gegen\u00fcber &#8211; vorbehaltlich, dass es keine Erweiterung auf 42 Hektar geben darf. Ein Industriegebiet \u00f6stlich der B 465, angedockt an der A8, ist nicht pl\u00f6tzlich \u201evom Himmel gefallen\u201c. Bereits 1998 liefen daf\u00fcr Planungen. Deshalb, das Eine tun und das Andere nicht lassen, n\u00e4mlich technische Weiterentwicklungen mit innovativen Produkten und den Natur-\/Landschaftsschutz in Einklang bringen.<\/p>\n\n\n\n<p>H\u00e4tten sich Daimler und Bosch nicht vom damaligen Zeitgeist der fr\u00fchen Industrialisierung anstecken lassen, w\u00fcrde Baden-W\u00fcrttemberg nicht eine so dominante Rolle in Deutschland und dar\u00fcber hinaus spielen. Dieser Anschluss kann verloren gehen, wenn nicht rechtzeitig zukunftsweisende Industrien gef\u00f6rdert werden. Ich bin auch \u00fcberzeugt, dass es eine gute Umsetzung im Verkehrsbereich geben wird.\u201c<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:60px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<div style=\"height:60px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Gerold Straub aus Kirchheim\/Teck schreibt uns:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Manche Gegner des Projektes argumentieren mit der sch\u00f6nen Natur, dem Erhalt der landwirtschaftlichen Nutzfl\u00e4che und dass man neue Industrie-Arbeitspl\u00e4tze auch anderswo schaffen k\u00f6nne. Bei aller Begeisterung f\u00fcr das sch\u00f6ne Lenninger Tal sollte man nicht \u00fcbersehen, dass diese Landschaft mit den \u00c4ckern und Streuobstwiesen nicht aus einer Laune der Natur entstanden ist. Sie steht in direktem Zusammenhang mit der industriellen Entwicklung des 19. und 20. Jahrhunderts. Innovative Unternehmer hatten sich entlang der Lauter niedergelassen und mit ihren Fabriken Arbeit ins Lenninger Tal gebracht &#8211; und damit eine Perspektive geschaffen f\u00fcr die vielen Kleinbauern durch ein gesichertes Grundeinkommen. Die karge Landwirtschaft mit Getreide-, Wein- und Obstanbau konnte im Nebenerwerb weitergef\u00fchrt werden. Die Landflucht verebbte. Unsere Streuobstwiesen-Landschaft ist das Ergebnis einer weit \u00fcber 100-j\u00e4hrigen Symbiose von l\u00e4ndlicher Industrie und b\u00e4uerlicher Arbeit. Ein schwierig zu verwaltendes Erbe, dem sich viele Familien im Tal noch immer verpflichtet f\u00fchlen und sich um den Erhalt, soweit es geht, k\u00fcmmern.<\/p>\n\n\n\n<p>Inzwischen sind die gro\u00dfen Pionierunternehmen, die den Aufschwung ins Tal brachten, nur noch Geschichte. F\u00fcr viele Menschen sind die Auswirkung dieses Niedergangs bittere Realit\u00e4t. Der Verlust der l\u00e4ndlichen Industrien wird sich \u00fcber kurz oder lang aber auch auf die Erhaltung unserer Kulturlandschaft auswirken. F\u00fcr deren Fortbestand w\u00fcrde weiterhin das Engagement vieler \u201eSt\u00fccklesbetreiber\u201c ben\u00f6tigt. Doch diese b\u00e4uerliche Arbeit verlangt viel Zeiteinsatz und damit vertretbare Rahmenbedingung, die ohne ortsnahe, einfach erreichbare Industriearbeitspl\u00e4tze kaum mehr gegeben sind. So ist das eben &#8211; das eine kann man ohne das andere wohl nicht haben bzw. erhalten.<\/p>\n\n\n\n<p>Ja, am Hungerberg werden Entscheidungen f\u00fcr die n\u00e4chsten Generationen getroffen. Der Wandel in ein neues, klimaschonendes und nachhaltig wirtschaftendes Industriezeitalter verlangt Umsicht und Weitsicht. Dazu zitiere ich Frau Baerbock aus einem Interview in Zeit online: \u201e\u2026 Die Erfahrung hat aber gezeigt, dass wir unsere industrie-politische Naivit\u00e4t ablegen m\u00fcssen \u2026\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Gerold Straub, Kirchheim unter Teck<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:60px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<div style=\"height:60px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-full is-resized\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.pro-hungerberg.de\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/Kehl-Logo.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-296\" width=\"170\"\/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p><strong>\u201eEmissions- und L\u00e4rmbel\u00e4stigung in der Stadtmitte wird reduziert\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Roland Kehl, Inhaber der KEHL GmbH in Kirchheim, unterst\u00fctzt unsere Initiative: \u201eDurch die neue Anbindung an die Autobahn ist es m\u00f6glich, den Verkehr in der Stadtmitte zu umgehen, da diese mit dem Industriegebiet Bohnau verbunden w\u00e4re. Da es sich gerade bei unseren Transporten um Schwerlasttransporte handelt, wird u.a. die Emissions- und L\u00e4rmbel\u00e4stigung in der Stadtmitte reduziert. Zus\u00e4tzlich wird die Unfallgefahr innerorts gesenkt. Vor allem unter Ber\u00fccksichtigung der naheliegenden Schulen sowie der KiTa erachten wir dies als sinnvoll.\u201c<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:60px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<div style=\"height:60px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Unternehmer Siegfried Russ wirbt f\u00fcr ein \u201eNEIN\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>\u201eEs ist schon eigenartig, wie sich die Unterst\u00fctzer der B\u00fcrgerinitiative f\u00fcr den Erhalt der Fl\u00e4che \u201aHungerberg\u2018 einsetzen. Die 21 Hektar dort sind wohl die einzige Fl\u00e4che in unserer Region, die sich f\u00fcr den Erhalt der Natur und der Luftstr\u00f6me und f\u00fcr die Landwirtschaft eignet. Bei allem Verst\u00e4ndnis f\u00fcr einen B\u00fcrgerentscheid sollten die Emotionen der B\u00fcrger nicht vor sachlichen Fakten \u00fcberwiegen. Sachlich ist eben, dass nahezu die H\u00e4lfte der Fl\u00e4che bereits Baustelle f\u00fcr die ICE-Tunneltrasse ist und die Fl\u00e4che au\u00dferhalb eines Schutzgebiets liegt. Und wenn ich richtig sehe, so wird auf den z. Zt. nutzbaren Feldern der vorgesehenen Fl\u00e4che vor allem Mais angebaut. Ist das \u00f6kologisch gut?<\/p>\n\n\n\n<p>Und so sollten wir einfach festhalten: Das hohe Gut des Gemeinwohls, das in der Gemeinde Dettingen existiert, ist von Verwaltung und deren Rat geschaffen worden. Und das nur deshalb, da gen\u00fcgend Steuern von Unternehmen und deren Mitarbeitenden erbracht werden. Diese Unternehmen, ob Gewerbe oder Industrie, ben\u00f6tigen einfach entsprechende Fl\u00e4chen, um dies zu erreichen. Und wenn nun mal die vorgenannte Fl\u00e4che als Vorhaltestandort f\u00fcr nachhaltig t\u00e4tige Unternehmen zur Verf\u00fcgung steht, sollte dies allen unseren B\u00fcrgern f\u00fcr eine gute Zukunft gelten! Das hei\u00dft: ein NEIN zu dem Sachentscheid \u201aHungerberg\u2018. Mitentscheiden sollten Sie auf jeden Fall!\u201c<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Walter Fee\u00df unterst\u00fctzt PRO-HUNGERBERG \u201eIch habe mir lange \u00fcberlegt, ob ich meine Meinung gerade als Deutscher- und Baden-W\u00fcrttembergischer Umweltpreistr\u00e4ger \u00e4u\u00dfern soll\/muss. Nach reiflicher \u00dcberlegung m\u00f6chte ich mich hiermit eindeutig f\u00fcr das Projekt Hungerberg aussprechen, damit auch ich meiner Generationenverantwortung gerecht werde. 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